Cookies auf dieser Webseite

Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass wir Ihnen die beste Erfahrung auf unserer Website. Wenn Sie ohne Änderung Ihrer Einstellungen fortfahren, gehen wir davon aus , dass Sie mit der Nutzung von Cookies auf dieser Webseite einverstanden sind. Um Ihre Einstellungen zu ändern , können Sie dies mit Hilfe der Anweisungen hier tun .

Schliessen

Catalina Aguilar Mastretta – Alle Tage, die uns gehören

Wenn man die Geschichte einer Trennung je positiv beurteilen kann, dann diese!
Maria und Emiliano waren das perfekte Paar. Sie kennen sich seit Kindheitstagen, sind miteinander aufgewachsen. Sie verstanden sich aufs Wort, kannten den anderen in- und auswendig. Sie waren eines der Paare, bei denen man glaubt, sie wären tatsächlich füreinander bestimmt. Doch nach 10 Jahren trennen sich Maria und Emiliano.
Was hat die beiden auseinandergebracht? – War es der Spülschwamm, den Maria auf Emiliano nach einer Party bei Freunden ausdrückt? Ein Seitensprung? Der Alltag? Oder doch viel zu unterschiedliche Erwartungen?
Als ihre Beziehung in die Brüche geht und es scheint, als hätte Emiliano sie kurzerhand ersetzt, muss Maria sich dem schmerzhaften Prozess des Entliebens stellen.
Sie tut das auf zutiefst zarte, sympathische und teilweise humorvolle Art und Weise:
“Eigentlich sollte man gemeinsame Jahrestage feiern wie Klassentreffen, auf denen ehemalige Paare sich gemeinsam daran erinnern, wie wichtig sie einmal im Leben des anderen waren.”

Die Autorin erzählt, wie zwei junge Menschen lernen müssen, ohne den Menschen zu leben, von dem sie dachten, dass sie den Rest ihrer Tage mit ihm verbringen würden.
“Alle Tage, die uns gehören” beschreibt die Phasen einer Trennung ungefiltert, ohne falsche Romantik und – Vorsicht Spoiler! – ohne großes Liebes-Comeback. So schön ist noch nie vom Ende erzählt worden.

Hier in unserem Onlineshop bestellen.

Empfohlen von: Julia Steinleitner